Ronald Pofalla

Pofalla über Pofalla

Pofalla über profitable Posten für Politiker a.D. anno 2005: »Schröder richtet mit seinem Einstieg in das Unternehmen erheblichen Schaden an, kassiert von denen, die von seinem Einsatz profitiert haben, schon Wochen nach seinem Ausscheiden, nutzt die Reputation seines früheren Amtes für eine kommerzielle Tätigkeit (…): Schröder geht es nicht um Gas – es geht ihm […]

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Die Kunst der Pressefreiheit nach Art 5 GG

Gerade wieder zeigt sich der Mehrwert echten Journalismus: Bundesminister für besondere Aufgaben a.D. Ronald Pofalla wechselt in den Vorstand der Deutschen Bahn AG, meldete das Satiremagazin Der Postillon, und alle Medien die noch kurz zuvor Ticker-Meldungen ungeprüft reproduzierten gerieten sogar gestern noch in Zweifel und revidierten zum Teil sogar ihre Artikel. Dabei war meine Einschätzung […]

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Besser spät als ausgespäht

Jeder blamiert sich so gut er kann, »die beste Bundesregierung seit der Wiedervereinigung« blamiert sich eben bis auf die Knochen. Willy Brandt ist zwei Wochen nach Aufkommen der Guillaume-Affäre zurückgetreten, Merkel ist nach fünf Monaten immer noch im Amt. Mit welchen rhetorischen Kniffen sie das macht sei hier nochmal in chronologischer Reihenfolge aufgelistet. Abhören von […]

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Pöbelfalla

»Ihre Meinung ist mir wichtig!« schreibt Pöbelfalla auf seiner Website, und deshalb soll er sie hören. Ich schüttele noch immer meinen Kopf, ob der Pöbeleien, die Ronald Pofalla verschiedenen Quellen zufolge seinem Parteifreund Wolfgang Bosbach entgegen geschleudert haben sollen. Ich benutzte sie in einem offenen Brief an Pofalla gegen ihn. Auf eine Antwort warte ich […]

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Scheckbuchpolitik

Vorgestern gab die Bundesregierung bekannt, das sie sich von der Atomindustrie habe einkaufen lassen im SchwarzGelben Koalitionsvertrag vereinbarte Laufzeitverlängerung der Kernkraftwerke und hierdurch der Atomindustrie zusätzliche Gewinne im dreistelligen Milliarden-Bereich zuzusichern, wie es Großspender vor der Wahl auf den Merkzettel geschrieben haben wie es einige fossile Kernkraftwerkbefürworter in einem offenen Brief vergangene Woche in Erinnerung […]

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