Sensibilisierung in Sachen Turbomast und Massentierhaltung tut not

Mit immer billigerer Milch und Fleisch unterbieten sich Discounter gegenseitig, zur „Freude“ der Verbraucher. Doch langfristig sind Massentierhaltung und Turbomast Grenzen gesetzt, denn Tiere lassen sich in Massen halten, in Massen bergen Tiere aber auch immer Risiken für den Verbraucher. Unter Bedingungen, zu denen Tiere nicht gefragt werden können, können sie vielleicht geboren, gehalten, verwertet und vernicht werden, in diesem industriellen wie in jedem anderen Prozess ist Profitmaximierung oberste Maxime, und gegen Dioxin hat unsere CSU-Verteidigungsministerin der Verbraucherrechte bisher immer noch nicht Maßnahmen gegen illegale Eingriffe ergriffen. Der nächsten Skandal unter Verbraucherschutzministerin Aigner ist also schon vorprogrammiert. Da hilft mitunter nur Sensibilisierung, so wie über die beiden folgenden Videobeiträge:

http://www.youtube.com/watch?v=GETtiKJ7vSY

(via Konsumpf: Freunde der Massentierhaltung)

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