„Der neue Opel“-Rettungsplan

"Der neue OPEL"-Rettungsplan
Opel wurden mit Milliarden gestützt, Monate lang zwischen Interessenten hin und her gereicht, während dessen Gebetsmühlenartig wiederholt, wie wichtig die Arbeitsplätze in den Opel-Werken seien, immerhin einer der Innovationsmotoren auf dem Automarkt Anfang des letzten Jahrtausend. „Insolvenz ist prima!“ Karl-Theodor zu Guttenberg und „Ich bin einer von Euch!“ Roland Koch, „ewiger Zweiter™“ Frank-Walter Steinmeier und „Yes, isch kann!“ Thorsten Schäfer-Gümbel sind seither auf den Bühnen vor den Werkstoren rar geworden. Die Milliarden sieht der Steuerzahler – entgegen anderslautender, laut gerüllter Beteuerung aus der Politik – vermutlich nie wieder, denn mit ihnen wird in geheimen Verhandlungen gewuchert, wieder um die Arbeitsplätze, und dieses Mal mit denkbar schlechteren Karten: Nächstes Jahr sind schwere Absatzeinbrüche zu erwarten, und personelle „Abschmelzungen“ lassen sich dann besser eintüten. Mit den Milliarden müsse dann der Cashflow am Leben erhalten werden, wird die Argumentation sein, und ohne die Milliarden würde aus Opel eine cash cow mit rotem Vorzeichen.

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