{"id":9316,"date":"2016-06-25T09:53:23","date_gmt":"2016-06-25T07:53:23","guid":{"rendered":"http:\/\/udo.springfeld.eu\/blog\/?p=9316"},"modified":"2021-01-08T12:47:39","modified_gmt":"2021-01-08T11:47:39","slug":"synchronizitaet-markenkerne-alternativlose-kanzlerkandidaten-und-ihr-einfluss-auf-die-politische-loyalitaet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/udo.springfeld.eu\/blog\/2016\/06\/25\/synchronizitaet-markenkerne-alternativlose-kanzlerkandidaten-und-ihr-einfluss-auf-die-politische-loyalitaet\/","title":{"rendered":"Synchronizit\u00e4t, Markenkerne, alternativlose Kanzlerkandidaten und ihr Einfluss auf die politische Loyalit\u00e4t"},"content":{"rendered":"<p>In der Liebe ist alles erlaubt, solang die Treue steht. In Bezug auf Organisationen hei\u00dft die: Loyalit\u00e4t. Man verleiht sie Firmen, Vereinen, Parteien, weil man Werte mit ihnen teilt. Und wenn der gr\u00f6\u00dfte gemeinsame Teiler anw\u00e4chst, schrumpft in der Regel auch das Ganze. In der Folge erleben Vereine Mitgliederschwund, Parteien wechselwirksam diesen und W\u00e4hlerabwanderung, und Traditionsmarken werden seltener nachgefragt.  <a href=\"https:\/\/www.octagone.fr\/sitemap.xml\">coque iphone<\/a> Wenn die Partei sich auch als Marke begreift, und SPD und Union haben das in der Vergangenheit immer und immer wieder propagiert, dann sinkt die Loyalit\u00e4t.  <a href=\"https:\/\/www.saxy.fr\/\">coque iphone en ligne<\/a> Denn weder wollen Mitglieder Teil eines Produkts sein noch W\u00e4hler etwas kaufen. Die Betonung, das etwas &raquo;zum Markenkern&laquo; geh\u00f6rt, disqualifiziert daher den Wortf\u00fchrer, insbesondere wenn es sich um einen noch herausragenden oder \u00f6ffentlich Vortragenden handelt. Als ich neulich Julia Kl\u00f6ckner so reden h\u00f6rte, kam ich aus dem Kopfsch\u00fctteln in Folge von Fremdsch\u00e4men nicht mehr heraus: Wer wenn nicht die halbwegs jungen und wilden, die traditionelle und popul\u00e4re Themen aufpicken wie eine Taube alles ann\u00e4hernd verdauliche auf einem Bahnsteig, sind f\u00fcr die Beliebigkeit ihrer Partei verantwortlich? Sie sind wie die Konservativen und Netzwerker in der SPD, die keine eigenen Ideen haben und die Dritter als ihre eigenen verkaufen.  <a href=\"https:\/\/www.vintus.fr\/coque-iphone-8.html\">coque iphone 8<\/a> Und da sind wir wieder beim: Vertrieb. In Zeiten, in denen Agenturen mehr Einfluss auf Parteien haben als Landesverb\u00e4nde, geht die Beliebigkeit Hand in Hand, denn die Verantwortlichen f\u00fcr die Kampagnen legen ja auch in der Tagespolitik die Kerne ihrer Marke fest. Ob Seehofer bis zur letzten Patrone f\u00fcr die Bayern k\u00e4mpfen will, Angela Merkel ihre Arme weit \u00f6ffnet um die SPD links zu \u00fcberholen, w\u00e4hrend die sozialdemokratischen Innenpolitiker die Union rechts \u00fcberholt, ob der Veggie Day die gr\u00fcnen Veteranen ansprechen oder die Linke kapitalismuskritische bis krude Thesen propagiert: Es klingt alles wie einstudiert. Es wirkt wie ein einheitlicher Auftritt, und der ist vielleicht beim Synchronschwimmen ganz sch\u00f6n, in der Politik aber nur sch\u00f6n bl\u00f6d. Denn es gilt nicht mehr wie fr\u00fcher: <i>Vielstimmigkeit b\u00e4h, starke Hand yeaahh!<\/i> Ich behaupte: Dies ist der Grund daf\u00fcr, das der andere Teil nicht mehr zur Wahl geht, der auch jetzt nicht wieder kommt, da <a href=\"http:\/\/udo.springfeld.eu\/blog\/2016\/09\/15\/die-drei-stuetzstellen-zwischen-afd-und-cducsu\/\">mit der AfD eine lautstarke, rechte Protestpartei in ein Parlament nach dem anderen einzieht<\/a>. Die sind entt\u00e4uscht, weil es keine Authentizit\u00e4t mehr gibt. Aus dem Reservoir haben zuletzt Andrea Ypsilanti, Olaf Scholz und Horst Seehofer gefischt. Ja der bayrische Ministerpr\u00e4sident ist Bayern, aber zum Gl\u00fcck nur das strukturschwache. Olaf Scholz ist nat\u00fcrlich Nordlicht. Und auf Andrea wurde ein sozialdemokratisches Projekt namens &#8222;Soziale Moderne&#8220; zurechtgeschnitten, das sie selbst gen\u00e4ht hat und sie deswegen auch so authentisch vertreten konnte, das im ehemaligen Stammland der Sozialdemokratie wieder Menschen Hoffnung hatten, die ihnen Roland Koch systematisch austrieb.<\/p>\n<p>Mit der zunehmenden Personifizierung ist nicht die Ursache der politischen Entwicklung auszumachen, sondern ihre Wirkung: Den Parteien nimmt niemand mehr ihre Inhalte ab., weil die sie noch am Wahlabend aufgeben und auf dem Basar der Koalitionsverhandlungen zur Markte tragen.  <a href=\"https:\/\/www.kickngo.fr\/\">coque iphone en ligne<\/a> Sigmar Gabriel hat seine gigantischen 25% bei der letzten Bundestagswahl 1:1 im Regierungsprogramm umgesetzt: Er hat der CSU 25% und der CDU die restliche H\u00e4lfte der Ziele \u00fcberlassen. Ja, es gibt hervorragende Gegenbeispiele, die sich auch vermarkten lassen und wieder zur Markenbindung beitr\u00fcgen. H\u00e4tte der Wirtschaftsminister und die Arbeitsministerin nicht so viele Ausnahmen davon wie Zugest\u00e4ndnisse dazu zugelassen. Die erhoffte W\u00e4hlerwanderung in Folge der Rente mit 63 oder des Mindestlohn <abbr title=\"in H\u00f6he von\">i.H.v.<\/abbr> wird ausbleiben, nicht nur ausweislich der Umfragen, sondern auch am Wahlsonntag, Denn: Ob beim Designerdiscounter oder vom Herrenausstatter: Nur eine kleine Logoapplikation macht den Unterschied, obwohl bei vieles aus denselben Fabriken kommt.  coque iphone soldes Und das meiste von dem was aus den politischen Denkfabriken in Gesetze gegossen wird, wird letztlich leider dem politischen Gegner zugeschlagen.<\/p>\n<p>Die Synchronizit\u00e4t der eigenen politischen Aussagen und ihre \u00dcbereinstimmung mit denen der Koalitionspartner macht den Gleichklang immer und immer wieder deutlich, j\u00fcngst etwa bei der so genannten BND-Reform.  <a href=\"https:\/\/www.kickngo.fr\/\">coque iphone soldes<\/a> Argumentativ glichen sie die Redebeitr\u00e4ge der CDU, SPD und CSU <abbr title=\"Mitglieder des Bundestages\">MdB<\/abbr>, die Terme waren die selben, nur der Duktus in dem vorgetragen wurde, unterschied sich und meist wurde auch ohne Namen und Parteizugeh\u00f6rigkeit und ohne auf den Parlamentspr\u00e4sidenten zu h\u00f6ren unklar, wer gerade redete: die Gro\u00dfe Koalition. Aber: In nicht weniger als einem halben Jahr wird der Graben zwischen den beiden Zweckpartnern gr\u00f6\u00dfer sein als zwischen Charles und Diana im Jahr ihres Todes..<\/p>\n<p>Denn auch das Kr\u00e4fteverh\u00e4ltnis der Redner wird auch im Vorwahljahr noch gewahrt wie der Diensteifer von Volkspolizisten im Angesicht auf sie zu kommender potentieller Republikfl\u00fcchtlinge zum Zeitpunkt des Mauerfall: Es hielt genau ein Gr\u00fcner und eine Vertreterin von Die Linke eine Rede dazu, gegen\u00fcber acht (8!) Rednern der Gro\u00dfen Koalition, die im Grunde alle nur das selbe sagten und auf die beiden anderen Redner_innen reagierten. Wenn die Gro\u00dfe Koalition um mehr Gerechtigkeit h\u00e4tte werben wollte, h\u00e4tte sie die drei Jahre genutzt und ihre Versprechen wahr gemacht, die marginalisierte Opposition ernst zu nehmen. Grund genug gibs: Von dem Vorsprung von fast 80% ist real so wenig \u00fcbrig wie von einem Eis in der Mikrowelle oder im Hochsommer, n\u00e4mlich nur noch unf\u00f6rmiger Matsch. Man trifft Kompromisse nach Monaten oder Jahren, und wenn dann den kleinstm\u00f6glichen gemeinsamen Nenner. Nur bei der Redezeit eben wird auf das Gleichgewicht geachtet, als h\u00e4tten wir 2013: 38 Minuten f\u00fcr jedes Gesetz, egal welche Tragweite, 80% Redner_innen der Gro\u00dfen Koalition, 20% der Opposition. Mehr noch: Stattdessen verstieg sich einer der Redner der Union sogar darin Die Linke zu verh\u00f6hnen. Die hatte vorgerechnet, wie viel Zeit verginge, bis ein Vorsitzender ihrer Partei im neu geschaffenen Gremium s\u00e4\u00dfe. Und der Unionisten stellte sich hin und lachte \u00fcber Die Linke nicht nur innerlich, sondern f\u00fcr das Parlament unw\u00fcrdig aus. Das war der Moment, in dem ich erkannte, das in den Reihen der Union der Geist der Verzweiflung herrscht: Einerseits wei\u00df man, das die so genannte &#8222;Alternative&#8220; jeden dritten Abgeordneten sein Mandat kosten wird, andererseits kann man darauf hoffen das dank der politischen Spannbreite, die das Drahtseil zwischen Angie und Drehhofer zum Zerrei\u00dfen spannt, mehr T\u00e4nzer \u00fcbrig bleiben werden als beim Koalitionspartner, der darauf spekuliert, allein durch das Ministeramt Wirtschaft Vertrauen bei den W\u00e4hlern zugesprochen zu bekommen, Vertrauen das man als Kernkompetenz, neudeutsch eben &raquo;Markenkern&laquo;, eher der Union zuschl\u00e4gt &#8211; warum auch immer. Allerdings: Totalversagen, etwa bei der Ministererlaubnis oder durch fehlende Innovationskraft trotz Kraft seines Amtes als Superminister f\u00fcr Energie &#8211; oder hat er mehr als die Rettung der Kohlekraft und ein Aus der F\u00f6rderung der Erneuerbaren gebracht? &#8211; macht den guten ersten Eindruck, den die Zusammenlegung der beiden Zust\u00e4ndigkeitsbereiche gebracht hat, zunichte gemacht. Und also wird die aus der Hoffnung, &raquo;mit der SPD das kleinere \u00dcbel gew\u00e4hlt&laquo;<sup><a href=\"#footnote_0_9316\" id=\"identifier_0_9316\" class=\"footnote-link footnote-identifier-link\" title=\"O-Ton mehrerer Wahlberechtigter am Wahlsonntag vor den B&auml;ckern\">1<\/a><\/sup> zu haben, nur eine Bleiente. Es tut so weh das sozialdemokratische Erbe zu verheizt zu sehen. Willy Brandt hatte es einst geschafft, den Eisernen Vorhang zu \u00fcberwinden. Zu unserem Markenkern geh\u00f6rt es inzwischen, rund um das verfasste Europa einen Zaun zu ziehen und Geld daf\u00fcr bereitzustellen, das in der Ukraine auch wieder einer entsteht. Bitter.<\/p>\n<p>Man muss mit einer Partei mit \u00fcber 150 j\u00e4hriger Tradition Traditionen pflegen<sup><a href=\"#footnote_1_9316\" id=\"identifier_1_9316\" class=\"footnote-link footnote-identifier-link\" title=\"Traditionen pflegen != Folklore; auch != Volklore, wie sie die CSU betreibt\">2<\/a><\/sup>, aber man muss auch die Moderne angehen, vor allem die Soziale. Stattdessen m\u00f6gliche Koalitionspartner wegen Einzelpersonen oder Sektionen unm\u00f6glich zu machen, deren Positionen aber zu kopieren und sich dadurch in ihrer Kernw\u00e4hlerschaft unm\u00f6glich zu machen, gleichzeitig willf\u00e4hrig mit einem Positionen willk\u00fcrlich w\u00e4hlenden Koalitionspartner durchzuregieren ist widerlich und einer Partei wie der SPD unw\u00fcrdig. Sigmar Gabriel mag nach Willy der Parteivorsitzende mit dem l\u00e4ngsten Vorsitz sein. Doch bei dem Amt kommt es auf Gr\u00f6\u00dfe an. Willy hatte die Gr\u00f6\u00dfe, denjenigen das Amt vor die F\u00fc\u00dfe zu werfen, die ihm Jahre zusetzten und die SPD aus der SPD Fraktion zu einer neuen linken Union formen wollten. Der Erbe dieser Entwicklung hat immerhin noch hingeschmissen, als klar war das die n\u00e4chsten Wahlen verloren waren, und hat der SPD so immerhin zur zweiten Gro\u00dfen Koalition der Bundesrepublik verholfen. Glaubt jemand, Gabriel tr\u00e4te zur\u00fcck, wenn in seinen Reihen Agenten fremder Staaten entdeckt w\u00fcrden: Angie tat es nicht, und im Kanzleramt wurden inzwischen so viele enttarnt. Nein, Sigmar ist ein Pragmatiker anderen Grades: Er hat versucht CETA durchzupeitschen, die von ihm goutierte BND-Reform erteilt der Total\u00fcberwachung einen Persilschein und au\u00dfer Kohle hat das von ihm gef\u00fchrte Energieministerium nichts zu bieten. Er ist geschmeidig, wie man heute sagt.  acheter coque iphone Und beim bevorstehenden Parteitag wird er wieder eines der schlechtesten Wahlergebnisse abkriegen, das je ein Parteivorsitzender annahm. Denn l\u00e4ngst nimmt nicht nur die Loyalit\u00e4t mit dem ehemaligen Hoffnungstr\u00e4ger ab, in Ermangelung anderer Kandidaten f\u00fcr die Kanzlerk\u00fcr bindet sich meine SPD leider wie die Union an einen alternativlosen Kanzlerkandidaten und transportiert so nicht nur inhaltlich, sondern auch personell die Alternativlosigkeit, die Merkel zu Anfang ihrer Kanzlerschaft als Mantra vor sich her trug. Und das Problem in Folge dessen wird sein: Die linken Entt\u00e4uschten bleiben zu Hause, die konservativen Entt\u00e4uschten w\u00e4hlen eben die selbsternannte &#8222;Alternative&#8220;. So wie in den USA bei der bevorstehenden Pr\u00e4sidentschaft.<\/p>\n<p>PS: In seiner profunden Analyse &raquo;<a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2016-03\/spd-krise-landtagswahlen-nationalstaat-sozialdemokratie\">Da hilft nur noch ein Neuanfang<\/a>&laquo; des Genossen Yannick vom M\u00e4rz finden sich noch weitere verlinkt. <\/p>\n<ol class=\"footnotes\"><li id=\"footnote_0_9316\" class=\"footnote\">O-Ton mehrerer Wahlberechtigter am Wahlsonntag vor den B\u00e4ckern [<a href=\"#identifier_0_9316\" class=\"footnote-link footnote-back-link\">&#8617;<\/a>]<\/li><li id=\"footnote_1_9316\" class=\"footnote\">Traditionen pflegen != Folklore; auch != Volklore, wie sie die CSU betreibt [<a href=\"#identifier_1_9316\" class=\"footnote-link footnote-back-link\">&#8617;<\/a>]<\/li><\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der Liebe ist alles erlaubt, solang die Treue steht. In Bezug auf Organisationen hei\u00dft die: Loyalit\u00e4t. 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