{"id":8205,"date":"2015-06-08T19:42:41","date_gmt":"2015-06-08T17:42:41","guid":{"rendered":"http:\/\/udo.springfeld.eu\/blog\/?p=8205"},"modified":"2021-01-08T12:47:14","modified_gmt":"2021-01-08T11:47:14","slug":"auf-dem-standstreifen-der-datenautobahn-ins-neuland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/udo.springfeld.eu\/blog\/2015\/06\/08\/auf-dem-standstreifen-der-datenautobahn-ins-neuland\/","title":{"rendered":"Auf dem Standstreifen der Datenautobahn ins Neuland"},"content":{"rendered":"<p>Auf dem Standstreifen der Datenautobahn gehts gem\u00e4chlich ins <del>Niemandsland<\/del> <del>Nirvana<\/del> &#8222;Neuland&#8220;; Warnblinker an, Weste \u00fcber und ewig warten bis jemand kommt, der einem dann nur erz\u00e4hlt, das man bitte eine zweite Ewigkeit warten m\u00f6ge, bis das Abschleppfahrzeug einen zur n\u00e4chsten Werkstatt bringt. Diese kleine Analogie beschreibt den schleichenden Breitbandausbau in Deutschland ganz gut.<\/p>\n<p>Das Problem ist: Im Niemandsland beschwert sich keiner, ohne Internetanschluss zu sein: Wo keiner wohnt surft auch niemand. Rund 50% leben allerdings in Gegenden zwischen Niemandsland und Berlin-Mitte. Platt ausgedr\u00fcckt: Zwei von vier leben auf dem platten Land. Jeden zweiten Einsiedler wollte die Kanzlerin bereits bis 2015 mit breitbandigem Internet versorgt wissen. Diese breitbandige Internet sollte die Landeier mit 50 MBit\/s verw\u00f6hnen. 75 Prozent, versprach sie in ihrem Videopodcast 2009, w\u00fcrden 2014 bereits bundesweit entsprechend angebunden. Wir schreiben 2016, und das einzige was geschieht: Der zust\u00e4ndige Bundesminister schreibt eine weitere Zukunftsvision, die nie eintreten wird, und zwar eine vom Gigabit-Breitband. Derweil zeigt ihm der wichtigste Wegbereiter, der sich ausgerechnet im Bundesverm\u00f6gen befindet, wahlweise den Vogel, winkt ab oder streckt den Mittelfinger.<\/p>\n<p>Retrospektiv betrachtet war das nat\u00fcrlich vermessen bis Wahlversprechen. Als die Kanzlerin 2013 &#8222;Neuland&#8220; entdeckte, war ihre Verhei\u00dfung im Wahljahr 2009 also offensichtlich nur hei\u00dfe Luft. Wer ahnungslos von einem Manuskript abliest in die Kamera quatsch was mindestens ebenso ahnungslose Berater ihr dort hinein schrieben, dem kann man aber auch wirklich nicht b\u00f6se sein.<\/p>\n<p>Bis jetzt hat die selbst ernannte &#8222;Kanzlerin aller (=100%) Deutschen&#8220; den 25% ihr Versprechen nicht einl\u00f6sen k\u00f6nnen, die nicht das Privileg genie\u00dfen, in einer Metropolregion zu leben oder in direkter Nachbarschaft zur Kanzlerin zu wohnen. Gerade einmal 2 Prozent der Hausanschl\u00fcsse sind heute digitale, basieren also auf Glasfaser.<\/p>\n<p>2009 waren das noch viel weniger. Und damals schon: ein Privileg. F\u00fcnf Jahre zuvor hatte sich n\u00e4mlich fast ausschlie\u00dflich f\u00fcr die Kanzlerin selbst etwas zum Besseren gewendet: Wie Recherchen von Frontal 21 ergaben, genie\u00dft die Kanzlerin in ihrer Wochenendresidenz &#8211; einer Datscha auf dem brandenburgischen Land &#8211; anders als ihre Nachbarn einen von der Deutschen Telekom exklusiv ausgebauten Schaltschrank. Das der in dem Kaff in der Stra\u00dfe mit einem Durchsatz von einer Hand voll Kraftfahrzeuge pro Wochentag aufgestellt wurde soll reiner Zufall sein.<\/p>\n<p>Demgegen\u00fcber warten am anderen Ende der Skala 25% bis heute auf ihren Anschluss. 1% sind sogar ausschlie\u00dflich mit Bandbreiten unterwegs, \u00fcber die schon die Deutsche Bundespost verf\u00fcgte. Diese k\u00fcnstlich gedrosselten 25 Prozent der Anschl\u00fcsse warten sp\u00e4testens seit 2009, als die Kanzlerin die digitale Infrastruktur zur Chefsache macht, auf ein Upgrade. Bis heute. Und wohl auch mindestens noch bis 2018, sollte das Papier ihrer drei Minister nicht wieder zu viel versprechen. Aber bis dahin ist ja wieder eine Wahl, und damit einher gehend Wahlversprechen. Doch bisher sind bis auf die sp\u00e4rlichen Ank\u00fcndkigungen der drei von der Vermittlungsstelle nur Zitate eines bislang unver\u00f6ffentlichten Papiertigers zu vernehmen. Es steht zu vermuten das ein Teil bis zum St. Nimmerleinstag warten oder aus dem digitalen Niemandsland wegziehen muss. Was ist das denn f\u00fcr ein erb\u00e4rmliches Gehabe f\u00fcr eine so reiche Industrienation, in Sachen &#8222;Digitaler Daseinsvorsorge&#8220; so zu versagen?<\/p>\n<p>M\u00f6glicherweise gibt es Absprachen \u00fcber die Inhaberschaft der letzten Meile. St\u00e4dtische und staatliche Unternehmen teilen sich die unter sich auf. Der Markt w\u00e4re hierf\u00fcr gerade klein genug. Denkbar ist auch das Lobbyisten der Provider f\u00fcr jeden neuen Anschluss eine Verg\u00fctung verlangen, der ihre Kosten deckt oder die die Kostenrechnung aufgehen l\u00e4sst. Es w\u00e4re nicht das erste Mal das sich eine Industrie ein Gesetz erkauft, man denke an die Hotellobby oder das Leistungsschutzrecht. Aber alles w\u00e4re besser als dieser Stillstand, den ausgerechnet ein Staatsunternehmen zu verantworten hat, auf das die Bundesregierung nicht nur mittelbaren Einfluss h\u00e4tte, wenn sie denn wollte.<\/p>\n<p>Die breite Phalanx dreier zust\u00e4ndiger Fachminister nebst ihrer vollmundigen Vor-\/Versprecherin\/-prescherin verspr\u00e4che eine Vielzahl R\u00fccktritte, sobald die Zuschreibungen des Versagens in der Sache beginnt. Die Kanzlerin wird wieder vielen das Vertrauen aussprechen, dieses Mal interessanterweise f\u00fcr eines ihrer eigenen Versprechen. Das eilends ver\u00f6ffentlichte Vorhaben, Gigabit-Internet in alle Haushalte zu bringen, deutet daraufhin das der eine Fachminister, der ansonsten auch nicht viel Gl\u00fcck hat, sich doch zumindest mit Vorhaben auf die Bundestagswahl vorbereiten will.<\/p>\n<p>Das ein so weitreichendes Projekt eine Herausforderung ist die selbst f\u00fcr die Kanzlerin etwas zu anspruchsvoll auszusitzen ist, trotzdem sie darin so eine Erfahrung hat. Der breiten digitalen Breitbandausbau per order de mufti ist jedenfalls gescheitert, so viel steht fest.<\/p>\n<p>Bin mir ziemlich sicher, das dies Gebahren nicht dem entpsricht, was sich der Haupanteilseigner, n\u00e4mlich der deutsche Staat vorgestellt hat, als er die Privatisierung der Deutschen Bundespost eingeleitet hat. Und ich kann mir nicht vorstellen, das die Interessen der deutschen Steuerzahler gerecht w\u00fcrde, 25% ihrer selbst einer Selbstverst\u00e4ndlichkeit vorzuenthalten. Ein Teil d\u00fcrfte sich daran erinnert f\u00fchlen wie ihnen Gewinn entging als das selbe Unternehmen, als es an die B\u00f6rse ging und wenig sp\u00e4ter wieder verschwand. Die legend\u00e4re T-Aktie k\u00f6nnte die zweite Enteignung durch ein vermeintlich privatisiertes Staatsunternehmen an dem sich ein Menge Menschen ausschlie\u00dflich zu bereichern scheinen.<\/p>\n<p>Ein Interessenausgleich zwischen Staat und also B\u00fcrgern, und den Unternehmen sieht anders aus als das Dreiecksverh\u00e4ltnis aus i) staatsmonopolistischer Telekom als Dienstleister und Nutznie\u00dfer als Wolf Privatier im Schafspelz Monopolist, ii) Bundesregierung als Anteilseigner und Vertreter der \u00d6ffentlichkeit, iii) B\u00fcrger als \u00d6ffentlichkeit aber auch als iv) Kunden.<\/p>\n<p>Dabei h\u00e4ngt viel mehr an der Allgemeinverf\u00fcgbarkeit eines breitbandigen Internet als sich dar\u00fcber ruckelfire nund zeitnah, jedenfalls vor der n\u00e4chsten &#8222;Ausstrahlung&#8220; ansehen zu k\u00f6nnen. Viel wichtiger als der n\u00e4chste Download des Kanzlerinnnenpodcast w\u00e4ren etwa eGovernment zu bef\u00f6rdern, eine fl\u00e4chendeckende \u00dcberwachung aller Deutschen zu gew\u00e4hrleisten oder etwa den Erfolg von De-Mail zu gew\u00e4hrleisten.  <a href=\"https:\/\/www.octagone.fr\/\">coque iphone soldes<\/a> Niemand kann 100% der Deutschen \u00fcberwachen, wenn 25% gar nicht oder nur unzureichend zur eigenen Profilbildung beitragen. &raquo;Wir brauchen schon allein breitbandiges Internet, damit wir was zu \u00fcberwachen haben!&laquo; auf die Argumentationskette ist leider in Berlin noch keienr gekommen.<\/p>\n<p>Die Eisenbahn und der Fernsprecher, Fernsehen und Volksempf\u00e4nger waren kompromisslos schnell verf\u00fcgbar. Allerdings geschah die Erschlie\u00dfung Deutschlands mit Massenmedien und Massenmobilit\u00e4t auch und nicht zuletzt vor dem Hintergrund einer m\u00f6rderischen Maschinerie. Das Internet so tr\u00e4ge in die entlegeneren Regionen der Republik bringen zu wollen spr\u00e4che als auch f\u00fcr unsere neue Friedfertigkeit, trotz Wiedervereinigung.<\/p>\n<p>Das damit Geld verdient werden m\u00fcsse steht au\u00dfer Frage und das pro Anschluss mehr davon in die Hand genommen werden muss je weniger Nachfrager exisiteren ist quasi Naturgesetz.<\/p>\n<p>Aber das nach nunmehr einem Vierteljahrhundert auf ein Zukunft entscheidende Infrastrukturfrage keine Antwort gefunden wurde ist eine blamable Bilanz f\u00fcr die IT-Witrtschaft, allem voran f\u00fcr das ehemalige Staatsunternehmen.<\/p>\n<p>Es ist auch ein intellektueller Offenbarungseid f\u00fcr das Land das erst f\u00fcr seine Dichter und Denker ber\u00fchmt und sp\u00e4ter f\u00fcr seine Autobahnen ber\u00fcchtigt wurde: Massenhaft Autobahnen bauen zu k\u00f6nnen, aber keinen Gedanken daran zu verschwenden das mit jedem Stra\u00dfenkilometer auch ein Meter Lichtleiter verlegt werden k\u00f6nnte, der \u00e4hnlich des Netzes der Deutschen Bahn unver\u00e4u\u00dferliches Staatseigentum bliebe, ist erb\u00e4rmlich. Da wo die Kan\u00e4le verlaufen k\u00f6nnten seit Jahrzehnten auch hochmoderne Anschl\u00fcsse m\u00f6glich gemacht werden.<\/p>\n<p>Mein Vergleich digitaler mit analoger Infrastruktur an Auto-\/Eisenbahn zu kn\u00fcpfen ist hinkt nat\u00fcrlich auch. Denn als beide eingef\u00fchrt wurden waren beide Bef\u00f6rderungsmittel keineswegs allgemein verf\u00fcgbar. Homecomputer hingegen waren l\u00e4ngst allgegenw\u00e4rtig als das Netz noch nicht zum Allgemeingut avancierte. Reisen und Ferngespr\u00e4che geh\u00f6rten zu den Privilegien einiger weniger die sich damit schm\u00fccken wollten, ein Luxus den sich zumindest in der Anfangsphase nur diejenigen leisten konnten, die es sich leisten konnten. Moderne Mobilit\u00e4t hatte damit nicht viel zu tun, das Pendlerdasein trat in Erscheinung als Preis es erm\u00f6glichten und Verf\u00fcgbarkeit gegenben waren.  <a href=\"https:\/\/www.kickngo.fr\/coque-iphone-xr.html\">coque iphone xr<\/a> <\/p>\n<p>Beim Internet hingegen handelt es sich ebenso wenig um ein Luxusgut wie der Buchdruck, und da w\u00e4ren wir wieder bei den Analogien: Der Buchdruck hat die Allgemeinverf\u00fcgbarkeit eines Gutes erst hergestellt. Buchdruck ist, wenn man mir den flapsigen Vergleich erlaubt, die Monatsfahrkarte oder der Sparpreis der Bildung. Oder, um noch einen schlimmeren aber schon angedeuteten Vergleich zu wagen: Das Internet ist eher mit der Kanalisation zu vergleichen als mit x beliebigen Rundfunkkan\u00e4len. Vielleicht hat das auch die Reinkarnation von Axel Springer so verstanden als er seinen &#8222;Klow\u00e4nden des Internet&#8220; Geh\u00f6r verhalf.  <a href=\"https:\/\/www.vintus.fr\/coque-iphone-xr-2020.html\">coque iphone xr<\/a> Doch ich glaube weniger das die Gedankeng\u00e4nge des Mischkonzerns so ausgekl\u00fcgelt sind wie diese. Deren sind ja eher noch im Mittelalter zuzurechnen. Aus dem hat uns die Kanalisation und der Buchdruck immerhin befreit.<\/p>\n<p>Und da bin ich bei Punkt 2 in dem mein Vergleich hinkt. Im Gegensatz zum Buchdruck, Radio und Fernsehen gibt es kein Interesse an einer F\u00f6rderung des Mediums in den l\u00e4ndlichen Raum, wo zwar schon Stra\u00dfen sind, man also mit Auto und somit per Individualverkehr hin kommt; aber das Auto hat keinen R\u00fcckkanal, genau so wenig eben B\u00fccher, TV und Radio. Mit einem \u00fcberall verf\u00fcgbaren Internet w\u00fcrde die individuelle Freiheit des Einzelnen vervollst\u00e4ndig und dessen Autonomie erm\u00f6glicht. Freischaffende und Heimarbeiter, die auf einen R\u00fcckkanal angewiesen sind, k\u00f6nnen nicht in den l\u00e4ndlichen Raum ziehen, obwohl das die Mieten und die herk\u00f6mmliche Infrastruktur entlasten h\u00e4lfe. Und auch mit der einfachen Publizit\u00e4t, den die soziale Medien bereit stellen, geht Kritik einher, die auf eine weitgehend kritikunf\u00e4hige Gesellschaft trifft. Ein bidirektionales Medium widerspricht auch heute leider noch dem dem Sendungsbewustsein mancher Gro\u00dfkopferten und der meisten Organisationen und Unternehmen. Und nicht zuletzt wollen manche derer ihre Mitarbeiter um sich scharren, als seien es ihr Anlagekapital. Und wir sind vielleicht im digital-vorindustriellen Zeitalter, aber keiner hat genug Phantasie sich deren M\u00f6glichkeiten auszumalen, oder die finanzielle und personelle Potenz sich m\u00f6glichen zu machen. Es ist ein Trauerspiel<\/p>\n<p>Wir staunten Mitte der 1990er \u00fcber animierte GIF&#8217;s und ein paar tausend Webseiten. Sie wurden uns als Datenautobahn angepriesen obwohl sogar 20 Jahre sp\u00e4ter noch in Berlin-Mitte Trampelpfade existieren. <\/p>\n<p>Und das ist kein Wunder. Denn sie stand seinerzeit im Schatten zweier weiterer Revolutionen: 1. dem Fall der Mauer, und 2.  outlet coque iphone dem Wandel zur Dienstleistungsgesellschaft. Und so viel in Berlin auch gebaut wurde: Die Platte und die glatten Platten auf den Bordsteinen gibt es heute noch so wie vor zwanzig, drei\u00dfig und vierzig Jahren. Will sagen: Infrastruktur ver\u00e4ndert sich nur tr\u00e4ge, umso haltbarer sie ist oder umso kurzsichtiger sie erg\u00e4nzt wird. Das Internet auf Kupferkabel in die Haushalte bringen zu k\u00f6nnen war ein Segen, und ist ein Fluch. Denn die Deutschen bedienen sich der Technik, wie schon erw\u00e4hnt, bis heute zu 98%. Und die Deutsche Telekom hat kein Interesse daran, daran bald etwas zu \u00e4ndern, ohne am Aufwand nicht \u00fcber Aufwand hinaus beteiligt zu werden.<\/p>\n<p>30 Millionen &#8222;neue&#8220; Deutsche wollten, sollten, musste integriert werden, und da schlie\u00dft sich der Kreis. Wir sind zwar inzwischen gewohnt allerorten die bisweilen lustigsten ostdeutschen Dialekte zu h\u00f6ren, aber unterscheiden noch immer zwischen alten und neuen Bundesl\u00e4ndern. Wie zwischen hier geborene Kinder von Migranten in 2. Generation.<\/p>\n<p>Mit anderen Worten: die Willkommens- und Industriekultur in Deutschland sind nur Abbild der sich in Zeitraffer bewegenden sog. deutschen Leitkultur insgesamt. ies dr\u00fcckt sich ach in einem anderen Apsekt aus: der &#8222;german angst&#8220; vor dem Europ und die Trauer um die ach so starke D-Mark.  <a href=\"https:\/\/www.kickngo.fr\/\">coque iphone<\/a> Deutschland geht es ja angeblich gut, h\u00f6rt man allenthalben.  <a href=\"https:\/\/www.stagefootcahagnes.fr\/\">coque iphone 2019<\/a> Zugleich h\u00f6rt man das &#8222;die Deutschen&#8220; &#8222;den Griechen&#8220; &#8222;ihren&#8220; Euro nicht g\u00f6nnen, verschweigt aber etwas das Panzerlieferung an Griechenland udnd das Spardiktatur gegne\u00fcber deisem und anderen \u00d6\u00e4ndern der tats\u00e4chliche Garant daf\u00fcr ist das es Deutschland etwas besser geht als allen anderne europ\u00e4ischen L\u00e4ndern. Was man hier beobachten kann ist schlicht Umverteilung auf europ\u00e4ischer Ebene. Die einzigen die ovn dieser Verbl\u00f6dung profitieren sind Merkel, die an der Macht bleibt, und Anti-Euro-Parteien, wie der NPD oder AfD, die ihre ausgebaut haben. Erstaunglicherweise auf den Prozentwert, den die Durchdringung der BILT ausmacht. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf dem Standstreifen der Datenautobahn gehts gem\u00e4chlich ins Niemandsland Nirvana &#8222;Neuland&#8220;; Warnblinker an, Weste \u00fcber und ewig warten bis jemand kommt, der einem dann nur erz\u00e4hlt, das man bitte eine zweite Ewigkeit warten m\u00f6ge, bis das Abschleppfahrzeug einen zur n\u00e4chsten Werkstatt bringt. Diese kleine Analogie beschreibt den schleichenden Breitbandausbau in Deutschland ganz gut. 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