{"id":6492,"date":"2013-03-07T15:09:20","date_gmt":"2013-03-07T13:09:20","guid":{"rendered":"http:\/\/udo.springfeld.eu\/blog\/?p=6492"},"modified":"2013-03-07T15:09:20","modified_gmt":"2013-03-07T13:09:20","slug":"supeer-fragpeer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/udo.springfeld.eu\/blog\/2013\/03\/07\/supeer-fragpeer\/","title":{"rendered":"Supeer, #fragpeer!"},"content":{"rendered":"<p>Mit dem Hashtag #fragpeer wollte sich Peer den sozialen Medien ann\u00e4hern, ob er es geschafft hat m\u00f6gen andere beantworten. Das er in vielerlei Hinsicht sehr konservative Ansichten vertritt, steht f\u00fcr mich jedenfalls nun fest. Neben dieser habe ich noch eine andere Frage gestellt, provokativ formuliert: nach dem Wettr\u00fcsten der Bundeswehr f\u00fcr internationale Eins\u00e4tze. Peer reagierte darauf mit einer Gegenfrage, und zwar danach ob wir unsere Verantwortung auf andere Abw\u00e4lzen wollten. Das ist nicht mein Verst\u00e4ndnis von &#8222;Von deutschem Boden darf nie wieder Krieg ausgehen.&#8220;, aber auch da mag man anderer Ansicht sein. Doch zur\u00fcck zu diesem Fetzen, der die aktuelle Debatte um Hinzuverdienste tangierte:<\/p>\n<p>https:\/\/twitter.com\/peersteinbrueck\/status\/278796491353628672<\/p>\n<p>Wer bei Twitter <a href=\"https:\/\/twitter.com\/peersteinbrueck\/status\/278796491353628672\">den Tweet nachschl\u00e4gt<\/a> bekommt B\u00fcrgers Zorn durch vielzahligene Reaktionen auf dies Statement zu h\u00f6ren. Es scheinen nicht alle damit einverstanden zu sein, das Abgeordnete ihre Hinzuverdienste anrechnen lassen sollten, sodass der Staat im Zweifel mit einer schwarzen 0 aus dem Mandat herausginge, so war es jedenfalls gedacht, aber in 140 Zeichen nicht unterzubringen. Mit allen Zulagen und Geldwerten Vorteilen kommt jeder normale Abgeordnete auf einen f\u00fcnfstelligen Betrag im Monat. Jeder Arzt, Anwalt und Architekt, drei sattsam vertretene Berufsgruppen, mag mehr verdienen und das auch tun, sein Fernbleiben von der gew\u00e4hlten Pflicht w\u00fcrde ihm dann aber immerhin nichts kosten. Die durch Fraktionszwang und Maulkorberlass ohnehin von ihrer Meinung enthobenen Parlamentarier sind meines Erachtens generell \u00fcberfl\u00fcssig, wenn die Verfahren so bleiben wie bisher. Das parlamentarische Prozedere hat so viel Fallstricke f\u00fcr einzelne Abgeordnete, das keiner sich Wort erhebt, wenn er noch eine eine zweite Amtszeit erleben will. Und genau da w\u00fcrde ich auch ansetzen: Kein Abgeordneter sollte diesen Job als einen auf Lebenszeit betrachten k\u00f6nnen, sondern f\u00fcr ein bis zwei Wahlperioden entsandt werden d\u00fcrfen, um dann f\u00fcr Dritte Platz zu machen. Mitglieder der Landtage und des Bundestages bzw. deren Mitgliedschaft im Parlament sind dagegen nicht selten \u00e4lter als der j\u00fcngste Wahlberechtigte. Kein Wunder das in Deutschland nichts voran geht. Das und anderes h\u00e4tte ich gern noch beim B\u00fcrgerkonvent eingebracht. Von der Einladung dazu habe ich aber leider viel zu sp\u00e4t Kenntnis bekommen. Und so bleibt mir nur zu sagen: Supeer, das mit dem Bildungssystem auf Bundesebene, das allein w\u00fcrde schon viel ausmachen, auch wenn das Gezanke erheblich sein d\u00fcrfte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit dem Hashtag #fragpeer wollte sich Peer den sozialen Medien ann\u00e4hern, ob er es geschafft hat m\u00f6gen andere beantworten. Das er in vielerlei Hinsicht sehr konservative Ansichten vertritt, steht f\u00fcr mich jedenfalls nun fest. Neben dieser habe ich noch eine andere Frage gestellt, provokativ formuliert: nach dem Wettr\u00fcsten der Bundeswehr f\u00fcr internationale Eins\u00e4tze. 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