{"id":4469,"date":"2013-05-20T14:26:29","date_gmt":"2013-05-20T12:26:29","guid":{"rendered":"http:\/\/udo.springfeld.eu\/blog\/?p=4469"},"modified":"2016-10-12T14:38:55","modified_gmt":"2016-10-12T12:38:55","slug":"pc-oder-mac-egal-eine-aera-endet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/udo.springfeld.eu\/blog\/2013\/05\/20\/pc-oder-mac-egal-eine-aera-endet\/","title":{"rendered":"PC oder Mac? Egal. Eine \u00c4ra endet."},"content":{"rendered":"<p>2 Millionen iPad sollten hierzulande bis Ende 2012 verkauft werden. Auf 40 Millionen Haushalte kommen zu demselben Zeitpunkt nochmal mindestens genau so viele vergleichbare Tablet PC mit Android und Windows 8. Jeder zehnte Haushalt wird bis zum Ende des n\u00e4chsten Jahres einen mit Fingern, per Gesten zu bedienenden Computer sein eigen nennen &#8211; zum Teil als Ersatz f\u00fcr einen herk\u00f6mmlichen Computer. Schon jetzt begegnen einem die Ger\u00e4te in H\u00e4nden nach Nachrichten d\u00fcrstender Pendler ebenso wie als Begleiter wissbegieriger Touristen. Und mit jedem neuen Anwendungsfall auf dem Tablet PC, mit jedem Nutzwert der sich auf dem mobilen besser als auf dem station\u00e4ren Ger\u00e4t ergibt, reduziert sich die Nutzungsdauer herk\u00f6mmlicher Computer. Mit dem allgegenw\u00e4rtigen Begleiter jederzeit online gehen zu k\u00f6nnen, ganz ohne auf praktischen Nutzen aufgrund zu geringer Bandbreite oder Bildschirmaufl\u00f6sung verzichten zu m\u00fcssen, wird zwangsl\u00e4ufig dazu f\u00fchren das surfen jedweder Art auf dem Tablet PC zum Normalfall und auf allen anderen Ger\u00e4ten zur Ausnahme ger\u00e4t.<\/p>\n<div style=\"width:425px\" id=\"__ss_6637610\">Lesen sie mehr dazu in der <a href=\"http:\/\/www.slideshare.net\/Statista\/statista-ipad-studie-das-ipad-in-deutschland\" title=\"Statista iPad Studie, das iPad in Deutschland\" target=\"_blank\">Statista iPad Studie, das iPad in Deutschland<\/a>: <iframe loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.slideshare.net\/slideshow\/embed_code\/6637610?rel=0\" width=\"425\" height=\"355\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe> <\/p>\n<div style=\"padding:5px 0 12px\"> Mehr <a href=\"http:\/\/www.slideshare.net\/\" target=\"_blank\">Pr\u00e4sentationen<\/a> der <a href=\"http:\/\/www.slideshare.net\/Statista\" target=\"_blank\">Statista GmbH<\/a> <\/div>\n<\/p><\/div>\n<p>Manche technologische Plattform wird man zehn Jahre sp\u00e4ter nicht mehr vermissen, trotzdem sie in diesem Alter noch sehr verbreitet sind: Windows XP wird 10. <a href=\"www.winrumors.com\/windows-95-turns-16-windows-xp-rtm-10-years-old-tod\">10.25.01<\/a> war noch ein Freudentag, diejenigen die noch immer das antiquierte Betriebssystem dem unbeliebten Vista und sogar 7 vorziehen, wird <strong>Windows 8<\/strong> im n\u00e4chsten Jahr eine gute Gelegenheit bieten sich von alten Z\u00f6pfen zu verabschieden.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h2>Plugins sind out<\/h2>\n<p>Dadurch das dem iPad l\u00e4ngst andere Tablet PC gefolgt sind, in zum Teil hohen St\u00fcckzahlen und mit der Zeit in kritischer Masse daf\u00fcr das ihre technologische Basis von Webentwicklern und -designern ber\u00fccksichtigt werden muss, wird sich ein gemeinsamer Nenner mit klassischen PC auf Basis von Windows, MacOS oder Linux finden m\u00fcssen. Der gemeinsame Nenner ist keiner: kein Plugin. Flash, Java und andere Boliden sind auf der neuen Generation Internetzugangsger\u00e4t zur Zeit gar nicht verf\u00fcgbar, haben eine miese Performance oder werden nur in abgespeckten Varianten \u00fcberhaupt darauf portiert.<\/p>\n<p>Das hat nicht nur konkrete Auswirkungen auf das Nutzungsverhalten, sondern auch auf Absatzzahlen anderer Ger\u00e4tetypen: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/mac-and-i\/meldung\/Apotheker-Der-Tablet-Effekt-ist-real-1326243.html\">hp-Chef Apotheker bekennt: &raquo;Der Tablet-Effekt ist real.&laquo;<\/a> und zieht daraus als Konsequenz die <a href=\"http:\/\/www.golem.de\/1108\/85841.html\">Liquidierung von WebOS durch hp<\/a>. Microsoft bietet <a href=\"http:\/\/www.winrumors.com\/microsoft-offers-webos-developers-free-windows-phones-and-dev-tools\/\">Wechslern der Plattform kostenlose Ger\u00e4te und Werkzeuge zur Entwicklung auf Basis von Windows Phone<\/a>. Das sind zugleich Zeichen daf\u00fcr das in der Zukunft nur noch wenige spezifische Plattformen sich durchzusetzen verm\u00f6gen &#8211; drei aller Voraussicht nach, wie bei der vorangegangenen Ger\u00e4teklasse, dem station\u00e4ren PC. Plattformspezifisch muss deshalb f\u00fcr den Client kaum noch entwickelt werden, die Entwicklergemeinden konvergieren zueinander. Microsoft \u00f6ffnet seine Windows API der ehedem f\u00fcr Spielereien zweckentfremdeten Hochsprache ECMAScript, besser bekannt als JavaScript. Gleichzeitig entwickeln sich althergebrachte Plattformen nur sehr schleppend und spezifisch. Und ihre ihren eigenen Zenith \u00fcberwunden habende Entwicklergemeinde antwortet auf Umfragen in der Community selbsterkl\u00e4rend, wie beispielsweise unter der \u00dcberschrift &#8222;Java.net Polls&#8220; auf die &#8222;How long into the future will developers be writing new apps using Java?&#8220; nach &#8222;100 reads&#8220; gerade einmal &#8222;Total votes: 15&#8220; abgegeben werden &#8211; zumeist mit an Selbstverleugnung \u00e4hnelnden Jahrzehnten, in denen die Befragten nach eigener Einsch\u00e4tzung noch auf der Plattform entwickeln w\u00fcrden. Eine lange Zeit f\u00fcr einen gerade eben erst \u00fcbernommenes Patentkonglomerat, das in seiner neuen Zusammensetzung bislang wenig \u00fcberzeugend agierte, beispielsweise <a href=\"http:\/\/blog.trendmicro.com\/underground-radar-possible-compromise-of-mysql-com-and-its-subdomains\/\">als die eigene Community pl\u00f6tzlich kompromitiert war und zum Verkauf stand<\/a>. Allerdings hei\u00dft es auch, schlechte Nachrichten seien besser als keine.<\/p>\n<p>\u00dcberdies wird auf bislang durch Plugins unterst\u00fctzen Plattformen ein fr\u00fcher ungeahntes Ma\u00df aktualisiert Plugins angepgeilt, andernfalls werden selbige entfernt oder deaktiviert: Nur das j\u00fcngste Java Plug-in ist in Google Chrome und das auch nur auf Zuruf aktiv. Apple  <a href=\"http:\/\/lookfirst.com\/2011\/07\/lion-removes-java.html\">entzieht mit MacOS Lion Java<\/a> die Freundschaft.<\/p>\n<p>Um nur ein weiteres Beispiel zu nennen: Es darf als kleine Revolution angesehen werden, dass inzwischen ein <strong>64 Bit Flash Player<\/strong> <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/developer\/meldung\/Flash-Player-11-wird-64-bittig-1279370.html\">ver\u00f6ffentlicht<\/a> wurde, und ob Adobe in der Lage sein wird weitere Revolutionen anzuzetteln ist fraglich. Tats\u00e4chlich etwas merkw\u00fcrdig, denn der gr\u00f6\u00dfte Teil der Onlinewerbung wird heutezutage \u00fcber den Bildwiederholfrequenzweltmeister realisiert. Geld m\u00fcsste also da sein, um die Technologie zu st\u00fctzten. Doch die kr\u00e4nkelnde Werbewirtschaft k\u00e4mpft selbst ums \u00dcberleben, und eine Lizenzierung des ansonsten allenfalls noch f\u00fcr audiovisuelle Medien genutzte Flash r\u00fcckt in Anbetracht einer HTML5-Standard konformen und vor allem freien Variante in illusorische Ferne. Und wer sollte sonst daf\u00fcr zahlen, wenn nicht die technologischen Nutznie\u00dfer? Etwa der ohnehin zahlungsunwillige Surfer, der noch zudem von den Zeitungsverlagen an &#8222;Kostenloskultur&#8220; erinnert wird? F\u00fcr Werbung, wenn Audio und Video ersetzt wird? Das einzige denkbare Modell ist das von Oracle ins Auge gefasste: Lizenznehmer werden die Dienstleister, ob und wie die &#8222;per Site Lizenzen&#8220; vom Anbieter wieder reingeholt wird interessiert den Technologielieferant wenig. Und da ist man sogar <a href=\"http:\/\/digitizor.com\/2011\/07\/23\/oracle-removes-former-sun-ceo-blog-post\/\">in den eigenen Reihen bis hinauf in die h\u00f6chsten R\u00e4nge h\u00f6chst unvers\u00f6hnlich<\/a>.<\/p>\n<p>Generell gilt: Plugins sind auf dem R\u00fcckzug. In der Developer Preview von Windows 8 verabschiedet sich Microsoft mit dem Internet Explorer 10 komplett von Plugins, somit auch vom von vielen als &#8222;Flash-Klon&#8220; verunglimpfte Silverlight. Und trotz allem Hype um das iOS auf dem iPad: Windows 7 bleibt &#8222;<a href=\"http:\/\/windowsteamblog.com\/windows\/b\/bloggingwindows\/archive\/2011\/07\/11\/400-million-windows-7-licenses-sold.aspx\">Fastest growing OS ever<\/a>&#8222;, Windows 8 wird aller Voraussicht nach diese Bestmarke noch \u00fcberwinden. Und warum: Microsoft hat sich seit langem daran versucht: <a href=\"http:\/\/arstechnica.com\/microsoft\/news\/2011\/08\/a-sort-of-pc-how-windows-8-will-invade-tablets-and-why-it-might-work.ars\">Der Tablet PC ist in deren Labors entstanden.<\/a> Windows 8 wird dem Paradigma &#8222;A PC on every desk.&#8220; nun &#8222;A Tablet on every chest.&#8220; folgen lassen. Nicht weil sie die gr\u00f6\u00dfere Erfahrung mitbringen. Oder die meisten wechselwilligen Nutzer. Weil Microsoft das innovativste und zugleich selbstkritischste Unternehmen war und geblieben ist.<\/p>\n<p>Was ist die Alternative? Internet Explorer 10, Chrome &#038; Firefox, Android, iOS &#038; Windows Phone haben einen gemeinsamen Nenner, und der h\u00f6rt auf das Akronym HTML5.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h2>Blogs sind nicht Klow\u00e4nde des Internet<\/h2>\n<p>Apropos Audiovisuelles: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/newsticker\/meldung\/Umfrage-Fernsehen-bleibt-einflussreichstes-Medium-1280051.html\">Fernsehen bleibt Leitmedium?<\/a> Mitnichten. Das Fernsehen beh\u00e4lt das gr\u00f6\u00dfte Gewicht in Information und Meinungsbildung? H\u00f6chstens weil man \u00fcber den Fernseher surfen kann, oder weil wenn auch reflektiver doch passiver Konsum leichter f\u00e4llt als Reflektion beim selektiven, selbstbestimmten und vielgliedrigeren Konsum beim Surfen. Wer fernsieht, zappt vielleicht weg, wenn er schlecht informiert oder unterhalten wird. Aber die Zahl der Kan\u00e4le ist endlich, die der Meinung verbreitende Websites dagegen schier unendlich. Und auch wenn darunter, wie bisweilen kolportiert wird, viel M\u00fcll darunter sind: <strong>Blogs sind nicht Klow\u00e4nde des Internet<\/strong>.<\/p>\n<h2>Apps werden zum Politikum<\/h2>\n<p>Genau wie schlechte Nachrichten besser als keine Nachrichten sind, k\u00f6nnen Negativschlagzeilen manchmal Gutes bewirken: <a href=\"http:\/\/www.iphone-fan.de\/tagesschau-app-verleger-klage-laesst-downloads-explodieren\/\">Mit der Klage gegen die Tageschau-App sp\u00fclten die Verleger binnen weniger Tage 20 Prozent mehr Benutzer zu<\/a> und helfen damit mit an ihrem eigenen Grab zu schaufeln. Mit diesem Missgeschick geht l\u00e4ngst nicht &#8222;<a href=\"http:\/\/udo.springfeld.eu\/blog\/2011\/07\/01\/app-jetzt-verfugbar-tagesschau-und-der-untergang-des-bezahlten-appendlandes\/\">Der Untergang des Appendlandes<\/a> einher. Und obwohl auch diese <a href=\"http:\/\/www.turi2.de\/2011\/10\/13\/heute2-landgericht-raet-kompromiss-beim-app-streit-12009575\/\">Klage der Verlage inzwischen als aussichtslos angesehen<\/a> wird: Content- tun weiterhin stoisch das selbe wie die Technologieanbieter, ihre schwindenden Marktanteile durch Lizenzen und Rechtsstreite in bare M\u00fcnze zu verwandeln, so lange es noch geht. Tageszeitungen indem sie die Tagesschau zum Grund nehmen \u00d6ffentlich-Rechtliche zu verklagen, Oracle prozessiert gegen andere Globalplayer wegen der widerrechtlichen Nutzung zuvor assimilierter Patente. Nicht zuletzt sehen die alternden Verlage in den neuen Ger\u00e4teklassen Absatzm\u00e4rkte, oder kurzgefasst: <a href=\"http:\/\/www.axelspringer.de\/presse\/Ergebnisse-des-iPad-Panels-von-Axel-Springer-Media-Impact-Nutzung-von-Zeitungs-und-Zeitschrifteninhalten-steigt-Werbung-wird-aktiv-genutzt-Hohe-Zahlungsbereitschaft_2024729.html\">Verleger und Vermarkter finden Tablets prima.<\/a><\/p>\n<p>Ja selbst diejenigen auf dem aufsteigenden Ast s\u00e4gen schon an neuen Trieben: <a href=\"http:\/\/www.neowin.net\/news\/apple-wants-europe-to-ban-all-samsung-smartphones-and-tablets\">Apple beabsichtigt Europa zu einem nachhaltigen Verkaufsstopp von Samsung Smartphones und Tablet PC zu bewegen<\/a>. Da ist so viel Dynamik, das jeder Zug den jeweiligen Gegner aus der eigenen Umlaufbahn katapultieren &#8211; oder umgekehrt. Die Aquisition von Motorola durch Google, die Kooperation von Nokia mit Microsoft, die Vereinnahmung von Sun durch Oracle, der Erfolg der Android-Plattform sind alles halbwegs junge Entwicklungen. Und mir nichts, dir nichts verdrehen sich die Marktanteile ins Gegenteil, wie beispielsweise Microsoft beim Internet Explorer lernen musste.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h2>Abonnements trotz Bindungsangst<\/h2>\n<p>Facebook f\u00fchrte j\u00fcngst das Folgen ein. Windows 8 bringt Feeds auf der Startseite. Apps liefern Nachrichten auf alle m\u00f6glichen Enderger\u00e4te. All das sind Abonnements, auch wenn sie nur zum Teil so benannt werden. Die regelm\u00e4\u00dfige Belieferung mit Inhalten bringt Umsatz, ganz gleich ob f\u00fcr Abonnements Geld verlangt oder Werbung transportiert wird. Mit den in sich geschlossenen Stores sind Distribution und Abrechnung sichergestellt &#8211; und somit Paid Content durch die Hintert\u00fcr eingef\u00fchrt: Wer f\u00fcr digitale Dienste oder Inhalte im Store zahlt, dem f\u00e4llt es in Zukunft m\u00f6glicherweise leichter das selbe fernab dessen zu tun.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<p>Nicht nur die Plattform wird mobiler, auch Applikationen gewinnen an Fahrt: Microsoft Office 365 geht in die Cloud, und gesellt sich dort zu Google Docs.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>2 Millionen iPad sollten hierzulande bis Ende 2012 verkauft werden. Auf 40 Millionen Haushalte kommen zu demselben Zeitpunkt nochmal mindestens genau so viele vergleichbare Tablet PC mit Android und Windows 8. 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