{"id":1914,"date":"2009-10-28T23:55:00","date_gmt":"2009-10-28T22:55:00","guid":{"rendered":"http:\/\/udo.springfeld.eu\/blog\/2009\/10\/28\/retrospektive-8-jahrgang-1\/"},"modified":"2009-10-28T23:55:00","modified_gmt":"2009-10-28T22:55:00","slug":"retrospektive-8-jahrgang-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/udo.springfeld.eu\/blog\/2009\/10\/28\/retrospektive-8-jahrgang-1\/","title":{"rendered":"Retrospektive #8 Jahrgang 1"},"content":{"rendered":"<h2>Google Boo\u2026 B\u00fccher wird Chefsache<\/h2>\n<p>Nachdem bereits Bundesjustizministerin Brigitte Zypries Partei f\u00fcr unser hiesiges Verlagswesen Partei ergriff, erkl\u00e4rt Kanzlerin Merkel die <a href=\"http:\/\/www.focus.de\/digital\/internet\/google\/buchprojekt-google-weist-merkel-kritik-zurueck_aid_445130.html Jahre nach Erfindung des Buchdruck \">Verteidigung der Rechteinhaber nunmehr zur Chefsache<\/a>. Google stufte Status und Sachverstand der Kanzlerin richtig ein, und beauftragte lediglich Justitiar David Drummond f\u00fcr das Unternehmen eine Stellungnahme abzugeben, in der abermals klargestellt wurde das in Deutschland eben keine urheberrechtlich gesch\u00fctztes Material in Europa eingescannt w\u00fcrde. Wem Google Books kein Begriff ist:<br \/>Im Auftrag des Suchmaschinenanbieters arbeiten sich <a href=\"http:\/\/kottke.org\/09\/10\/googles-page-turners\">flinke Finger<\/a> Regalmeter um Regelmeter durch die Weltliteratur, um die so erfassten Werke Jedem auch ohne den Besuch einer Buchandlung, einer B\u00fccherei oder eines Antiquariates auf wenige Klicks hin zug\u00e4nglich zu machen &#8211; wohlgemerkt in Ausschnitten. Dabei versieht Google seiner Philosphie folgend Werke mit einer Navigation, bietet neben den durchsuchbarem Inhalt also auch noch einen einfachen Zugriff \u00fcber Inhaltsverzeichnis respektive Index. Google b\u00fccher selbst beziffert seinen Bestand auf \u00bbetwa sieben Millionen B\u00fccher\u00ab, hierunter ein Gro\u00dfteil sogenannte vergriffene B\u00fccher. Auf diese Kategorie, sowie nicht mehr urheberrechtlich gesch\u00fctztes Material k\u00f6nnen es Verlage und Verfasser kaum abgesehen haben, schlie\u00dflich l\u00e4\u00dft sich mit B\u00fcchern die weder im Handel sind noch eine Chance auf einen Nachdruck oder neue Auflage haben kein Euro-Cent verdienen, und doch machen sie der Selbstdarstellung des Dienstes den Gro\u00dfteil des Bestandes aus. Das Geheul der Verlagsh\u00e4user, das nunmehr zur Intervention &quot;der Chefin&quot; Merkel gef\u00fchrt hat, ist demnach auf Werke zur\u00fcckzuf\u00fchren, die in den Auslagen der gro\u00dfen Buchh\u00e4ndler oder im Onlinehandel zu beschaffen sind. Gerade die zwischen diesen Buchdeckeln geklemmten Seiten sind aber in der Regel vom Verlag oder Verfasser nicht f\u00fcr eine Vorschau auch nur in Bruchst\u00fccken vorgesehen, einzelne andere Bestseller wurden in der Vorschau um entscheidende Seiten gek\u00fcrzt, sind also unbrauchbar. Das Geschrei einer weiteren dahinsiechenden Branche mit besten Kontakten in die Politik war also wieder einmal lauter als der vielstimmige Lobgesang aufgrund des Nutzens, denn f\u00fcr den potentiellen Leser, der im Zweifelsfall nach ein paar Seiten am Monitor ohnehin kleinbeigibt und ein hunderte Seiten umfassenden Hardcover lieber hat als den Monitor, und lieber bl\u00e4ttert als klickt, ergibt sich was im station\u00e4ren Handel ganz selbstverst\u00e4ndlich ist, n\u00e4mlich nicht mehr die Katze im Sack kaufen zu m\u00fcssen &#8211; und zwar \u00fcber H\u00e4ndlergrenzen hinweg.<\/p>\n<h2>Lukrativer Gro\u00df- und Onlinehandel mit B\u00fcchern<\/h2>\n<p>Gerade l\u00e4uft in Frankfurt die allj\u00e4hrliche Buchmesse, und was noch mehrere Hallen der Frankfurter Messe beansprucht k\u00f6nnte demn\u00e4chst deutlich kompakter angeboten werden. Nicht etwa aufgrund fortschreitender Digitalisierung, sondern vielmehr durch die Gesch\u00e4ftspolitik des Gro\u00dfhandels. Vor der Er\u00f6ffnung des Frankfurter Hugendubel jammerte der Frankfurter Buchhandel in der Rundschau und beim Hessischen Rundfunk. Das mag f\u00fcnfzehn, zwanzig Jahre her sein und manchem Verlag war der geb\u00fcndelte Abverkauf willkommen. Gleiches galt beim Markteintritt der Onlinebuchh\u00e4ndler. Doch was jetzt in Fefes Blog f\u00fcr Machenschaften wiedergegeben werden, schwei\u00dft den traditionellen station\u00e4ren Buchhandel und Verlage vielleicht wieder zusammen: <a href=\"http:\/\/blog.fefe.de\/?ts=b42b2529\">Gro\u00dfh\u00e4ndler pr\u00e4sentieren B\u00fccher gegen Bares.<\/a> Horrende Betr\u00e4ge von 15.000 Euro f\u00fcr eine Pr\u00e4sentation im Weihnachtsprospekt,&#160; herausgehobene Empfehlungen des Monats sollten dem Verleger 50.000 Euro wert sein, wenn er sein Buch ordentlich pr\u00e4sentieren will.<\/p>\n<h2>Kollaborative Kollateralsch\u00e4den<\/h2>\n<p>Gerade kollaborativ verfasste Werke, OpenSource und Creative Commons lizenzierte Inhalte, sollen Schwachstellen Einzelner etwa \u201cdurch Weisheit der Vielen\u201d ausschlie\u00dfen. Gerade OpenOffice mit seinen zahllosen Schwachstellen demonstrierte in der j\u00fcngeren Vergangenheit aber, das dies nicht immer wirkt. Wikipedia, frei organisierte Enzyklop\u00e4die, erlebt momentan ihren ersten Sturm aus Schei\u00dfe aus der Community:<br \/>\u00bb<a href=\"http:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2009\/10\/19\/99-aller-deutschen-sind-irrelevant\">F\u00fcr \u00fcber 99 % der Bev\u00f6lkerung un\u00fcberwindbar: Die Relevanzh\u00fcrde.<\/a>\u00ab untertitelte die Redaktion das Bild eines eine H\u00fcrde \u00fcberwindenden Kaninchens, in ihren Augen Sinnbild f\u00fcr das eine Prozentp\u00fcnktchen Wichtiger, M\u00e4chtiger, eben Enzyklop\u00e4die-relevanter Personen.<\/p>\n<h2>Du bist Irrelevant!<\/h2>\n<p><strong>Wir werden alle sterben!<\/strong> Nicht an H1N1, aber eher an von Mainstream-Medien verbreiteter Panik. Die liefen sich dann auch letzte Woche warm, beim ersten nachgewiesenen H1N1 Todesfall. Dabei muss das Virus deutlich aufholen, wenn es die allj\u00e4hrliche Grippeepidemie wenigstens einholen soll.<br \/>Dazu passend auch eine weitere brisante Nachricht zum Thema:<br \/>Amts- und W\u00fcrdentr\u00e4ger, Soldaten und Katastrophenschutz sowie andere im Notfall zu unser aller Rettung notwendiges Personal bek\u00e4me einen eigenen, vertr\u00e4glicheren Impfstoff. Nat\u00fcrlich besteht durch den Massenimpfstoff weder eine Gefahr f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung, noch sei an der Nachricht etwas dran. Jedoch f\u00e4nde ich es nur konsequent, wenn unsere \u201cElite\u201d mit \u2018nem besseren St\u00f6ffchen versorgen will, immerhin m\u00fcssen Merkel und ihre Vollstrecker ja einsatzbereit bleiben, f\u00fcr den Fall der F\u00e4lle das Krisen ausgesessen, \u00fcber Jahre hinweg totberaten oder durch wirkungslose Ma\u00dfnahmen bespa\u00dft werden m\u00fcssen.<\/p>\n<h2>Falsche Zeit, falscher Ort<\/h2>\n<p>Bahnhofs- und Zugtoiletten haftet kein guter Ruf an, immerhin scheint sich die Qualit\u00e4t des Toilettenpapier zu verbessern: <strong>400.000 Euro <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/E5x38M\/3086538\/400-000-Euro-aus-der-Zugtoilette.html\">fand<\/a> ein Rentner<\/strong> vor drei Jahren <strong>auf einer Zugtoilette<\/strong>, wo im Zweifelsfall das Papier alle oder der Schotter eher unter dem Fallrohr liegt.((Donnerbalken \u00e4hnliche Zugtoiletten, die F\u00e4kalien auf den Schotter entsorgen, sind auch im Frankfurter Hauptbahnhof immer noch zu beobachten.)) Weil nunmehr drei Jahre niemand Anspr\u00fcche angemeldet hatte, kommt es nun den ehrlichen Finder und der Bahnhofsmission zugute.<\/p>\n<p>Dazu passend auch eine weitere brisante Nachricht zum Thema:<br \/>W\u00e4re ich im April 2005 nur im Irak gewesen. Sicherlich, der Irak ist ein heisses Pflaster. Aber auch lukrativ. Denn es scheint kein April-Scherz, sondern tats\u00e4chlich passiert zu sein: UN stellt im Rahmen eines Hilfsprogramms Gelder bereit. USA fliegen das <strong>Bargeld in drei prall gef\u00fcllten Hubschraubern vom Typ Blackhawk<\/strong> durchs Land. <a href=\"http:\/\/www.globalresearch.ca\/index.php?context=viewArticle&amp;code=HAR20050718&amp;articleId=700\">USA \u00fcbergeben einem kaum gepr\u00fcften Kurier die B\u00fcndel 100 US-Dollar Noten. 1,5 Milliarden US-Dollar haben so abenteuerlich den Besitzer gewechselt.<\/a><\/p>\n<h2>Weitere Empfehlungen<\/h2>\n<ul>\n<li>400.000 Euro oder 1,5 Milliarden US-Dollar sind im Vergleich zu den diesj\u00e4hrigen Boni Peanuts, <strong>sagenhafte <a href=\"http:\/\/egghat.blogspot.com\/2009\/10\/zahl-des-tages-141009-140000000000.html\">140 Milliarden Dollar Boni<\/a> verabreicht sich die Branche f\u00fcr das erste Jahr der Krise<\/strong>, und \u00fcbertrifft damit noch die Bonuszahlung vom letzten Jahr vor der Krise. Wie formulierte es doch gleich die FDP, \u00bbArbeit muss sich wieder lohnen\u00ab &#8230;? Fraglich ob die Millionen FDP-W\u00e4hler von diesen exorbitanten Summen etwas abbekommen.<\/li>\n<li><strong>Barschel, Stoiber, R\u00fcttgers: Nah dran am politischen Gegner.<\/strong> \u00dcberwachung des politischen Gegners hat Tradition, in der Union meist sehr traurige. <a href=\"http:\/\/www.focus.de\/politik\/deutschland\/wahlen-2009\/bundestagswahl\/tid-15606\/bespitzelungsaffaere-da-ist-richtig-scheisse-angerichtet-worden_aid_438235.html\">\u00bbDa ist richtig Schei\u00dfe angerichtet worden.\u00ab<\/a> titelt Focus, und hat vollkommen recht. Mag sein, das der Videobeweis von R\u00fcttgers fremdenfeindlicher Rede \u00fcber Rum\u00e4nen und Chinesen ohne einen Sozialdemokraten nie ans Licht gekommen w\u00e4re, doch das w\u00e4re noch viel schlimmer. Allgegenw\u00e4rtige Kameras sind ein Wunschtraum der Union, und werden ihr zunehmend zum Verh\u00e4ngnis. Wieder so ein Treppenwitz der Geschichte. <\/li>\n<li>Wie deutlich man fehlenden Humor in 140 Zeichen offenbar:<br \/>\u00bbMeine Rundfunk-Geb\u00fchren sind gerade bei #harald #schmidt in die Zerst\u00f6rung von Billy-Regalen geflossen. #wasf\u00fcreinschrott #fail\u00ab <a href=\"http:\/\/twitter.com\/Scholle10719\/status\/4898946062\">schrieb<\/a> <a href=\"http:\/\/twitter.com\/Scholle10719\">&quot;Stefan Hennewig&quot; alias Scholle10719<\/a>. <\/li>\n<li>Eichborn machts, Condor machts, Eichborn machts wieder: Marketing mit der Fliege, anl\u00e4\u00dflich des Relaunch im Rahmen der diesj\u00e4hrigen Buchmesse allerdings mit echten Fliegen:<br \/><strong>200<\/strong> <a href=\"http:\/\/blog.jvm-neckar.de\/2009\/10\/20\/jung-von-mattneckar-erfindet-den-weltweit-ersten-fliegenbanner\/\">mit ultraleichten Bannern versehene<\/a> <strong>Fliegen lies Jung v. Matt im Auftrag des Buchverlags mit der Fliege fliegen<\/strong>: <object width=\"480\" height=\"295\"><param name=\"movie\" value=\"http:\/\/www.youtube.com\/v\/ldC7FQiUJ6s&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;rel=0\"><\/param><param name=\"allowFullScreen\" value=\"true\"><\/param><param name=\"allowscriptaccess\" value=\"always\"><\/param><embed src=\"http:\/\/www.youtube.com\/v\/ldC7FQiUJ6s&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;rel=0\" type=\"application\/x-shockwave-flash\" allowscriptaccess=\"always\" allowfullscreen=\"true\" width=\"480\" height=\"295\"><\/embed><\/object> <\/li>\n<li>Vom neusten Kapitel des vormals schleichenden, nunmehr un\u00fcberh\u00f6rbar lauten Niedergang der Holzmedien berichtet <a href=\"http:\/\/www.burks.de\/burksblog\/\">Burk&#8217;s Blog<\/a> mit Blick auf das j\u00fcngste Wochenmagazin Focus, dessen Auflage im dritten Quartal wohl <a href=\"http:\/\/www.burks.de\/burksblog\/2009\/10\/18\/614-033-fliegen-konnen-nicht-irren\">um 174.000 auf 614.033 Exemplare geschrumpft<\/a> ist, relativ ausgedr\u00fcckt also hat Focus 22 Prozent Einbu\u00dfen im Vergleich zum Vorjahr zu verkraften. <\/li>\n<li>Friendly Fire in \u201cFriedenszeiten\u201d und auf eigenem Boden:<br \/>\u00bbVor der Notlandung musste der Pilot zwei 225 Kilogramm schwere Bomben und zwei Treibstofftanks auf das Gel\u00e4nde der Milit\u00e4rbase Hill 30 Kilometer vor Salt Lake City abwerfen, zitiert AP am Freitag einen offiziellen Bericht des Sprechers des Luftst\u00fctzpunkts.\u00ab <a href=\"http:\/\/de.rian.ru\/safety\/20091023\/123644258.html\">zitiert die russische Nachrichtenagentur<\/a> das Zitat aus dem Original. Und ich schw\u00f6re: Ich kann sie bis nach S\u00fcdhessen lachen h\u00f6ren. <\/li>\n<li>Kontrastarmes Kleingedrucktes bietet Mobilfunkanbieter T-Mobile potentiellen Kunden an, <a href=\"http:\/\/www.hanno.de\/blog\/2009\/50-fussnoten\/\">insgesamt 50 Fu\u00dfnoten<\/a> schreibt <a href=\"http:\/\/www.hanno.de\/blog\/\">Hanno Zulla<\/a>. Wer sich davon nicht abschrecken l\u00e4sst, wird sich vielleicht von \u00fcber <a href=\"http:\/\/www.t-mobile.de\/agb\/download\/0,20022,18017-_,00.html\">20 erg\u00e4nzenden Dokumenten<\/a> zu Vertr\u00e4gen \u2013 Stichwort AGB &amp; Co. \u2013 vorerst aus dem Tritt bringen lassen. Vermutlich muss man sich auch hier nicht alle Dokumente antun, imposant ist die Sammlung aber. <\/li>\n<li>Vergangene Woche r\u00e4umte Dr. Wolfgang Sch\u00e4uble schwere Fehler beim Zugangserschwerungsgesetz ein, und klassifizierte das Vorhaben seiner Kabinettskollegin sogleich als Prestigeobjekt ab. Trotz dieser Charmeoffensive <a href=\"http:\/\/www.cdu-gengenbach.de\/nachrichten.php?inhalt=407&amp;menu=40\">verbreiteten b\u00f6se Hacker Falschmeldungen \u00fcber seinen R\u00fccktritt<\/a>, und dazu meint der verbreitende CDU-Stadtverband ganz humorlos: \u00bbHacker haben auf unserer Internetseite die Falschmeldung verbreitet, Bundesminister Dr. Wolfgang Sch\u00e4uble trete von seinem Amt zur\u00fcck und st\u00fcnde auch zuk\u00fcnftig nicht mehr zur Verf\u00fcgung. Diese Meldung ist frei erfunden und entbehrt jeglicher Grundlage.\u00ab <\/li>\n<li><strong>Wir werden alle sterben!<\/strong> \u00c4hnlich dramatisch ist die <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/wissenschaft\/schweinegrippe\/article4988855\/Jedem-3-Europaeer-droht-Schweinegrippe-Infektion.html\">Nachricht von jedem dritten von Schweinegrippe-Infektion bedrohtem Europ\u00e4er<\/a> \u00fcbertitelt, Schlagzeilen wie man sie sonst eher vom Schwesterblatt aus dem Axel Springer-Verlag kennt. Bereits im Teaser offenbart sich dann die Rechenschw\u00e4che des Journalisten, tats\u00e4chlich beziffert die EU die gef\u00e4hrdeten Europ\u00e4er n\u00e4mlich auf 30 Prozent, also 3 von 10. <\/li>\n<li>Ministerpr\u00e4sident Oettinger, erkl\u00e4rter Europa-Gegner, wurde <a href=\"http:\/\/www.bild.de\/BILD\/regional\/stuttgart\/dpa\/2009\/10\/27\/suedwestspd-oettingernachfolge-rasch-regeln.html\">nach Br\u00fcssel weggelobt<\/a>.<\/li>\n<li>Bild-Chef Kai Diekmann <a href=\"http:\/\/winfuture.de\/news,50948.html\">gibt vor zu bloggen<\/a>, erntet f\u00fcr den 100 Tage w\u00e4hrenden Feldversuch, der streng nach Verachtung gegen\u00fcber Graswurzelnjournalisten riecht, nur Kritik.<\/li>\n<li>Karriereschub oder <strong>Hemmschuh Scientology?<\/strong> Paul Higgis wird bald wissen, ob seine Abkehr von der Leere des <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/L._Ron_Hubbard\">L. Ron Hubbart<\/a>, denn <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/panorama\/102\/492458\/text\/\">Higgis verl\u00e4\u00dft Scientology<\/a>.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"color: silver\"><a href=\"http:\/\/udo.springfeld.eu\/blog\/tag\/retrospektive\">Retrospektive<\/a> ist mein Format f\u00fcr all das, wof\u00fcr ich keine Zeit hatte, aber was unter gar keinen Umst\u00e4nden unkommentiert bleiben darf. <strong>Retrospektive<\/strong> erscheint in loser Folge, zu willk\u00fcrlichen Zeitpunkten, ein Anspruch auf eine Retrospektive entsteht dem Leser hierdurch nicht. <img decoding=\"async\" class=\"wp-smiley\" alt=\";-)\" src=\"http:\/\/udo.springfeld.eu\/blog\/wp-includes\/images\/smilies\/icon_wink.gif\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Google Boo\u2026 B\u00fccher wird Chefsache Nachdem bereits Bundesjustizministerin Brigitte Zypries Partei f\u00fcr unser hiesiges Verlagswesen Partei ergriff, erkl\u00e4rt Kanzlerin Merkel die Verteidigung der Rechteinhaber nunmehr zur Chefsache. 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